Fotoausstellung
Mit der Kamera auf Spurensuche
Im Juli 2021 haben sich Jugendliche aus Mukatschewo auf Spurensuche begeben und deutsche, ungarische und jüdische Spuren in der Stadt erkundet. Die Ergebnisse seht ihr in dieser Ausstellung. Das Projekt wurde aus Mitteln des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland finanziert.
Sankt Martin Denkmal
Sankt Martin ist ein Symbol von Mukatschewo. Das Kloster von Sankt Martin in der Nähe von Mukatschewo wurde von der Familie Schönborn gebaut.
Das Gasthaus Schönborn
Die Rakoszi errichteten den ersten Stock, in dem sie Gäste empfingen und dann im 18. Jahrhundert vollendeten die Schönborn den zweiten Stock. Die Familie Schönborn besaß die Stadt 200 Jahre lang.
Synagoge auf der Hruschevskohostraße
Diese Synagoge arbeitet bis heute und man kann sie morgens oder abends besuchen. Es gibt ungefähr noch 100 Juden in der Region, aber nur wenige gehen zum gemeinsamen Gebet. Bis zu den 1940er Jahren gab es etwa 30 Synagogen, aber nur drei sind erhalten geblieben.
Ungarisches Kulturzentrum
Dieses Gebäude war vor langer Zeit eine österreich-ungarische Bank. Seit kurzem befindet sich dort eine ungarische Bank und es wurde auch mit Hilfe von der ungarischen Gesellschaft ein Museum von Mihaly Munkacsi (ein bekannter Künstler in Transkarpatien) eröffnet. Auf dem 2. Stock befindet sich eine Galerie mit den Werken von diesem Künstler und auf der 3. Etage gibt es eine Ausstellung seiner bekanntesten Bilder.
Der jüdische Friedhof
Dieser neue Friedhof existiert seit 1959. Manche Menschen wurden von dem alten Friedhof zu den neuen gebracht.
Das Elektrowerk
Das Elektrowerk in Kolchino war eine Quelle von Energie für das Bierwerk. Es wurde 1890 gebaut.

Piot
In der Zeit der österreich-ungarischen Herrschaft wurde der heutige Kyryla- und Mefodija-Platz so genannt. Dort gab es einen Markt.
Vodokanal
Im 20. Jahrhundert hat sich hier die Verwaltung der Wasserversorgung befunden. Heutzutage wird dieses Gebäude für Wohnungen und Geschäfte genutzt.
Theater
Im 19. Jahrhundert war in diesem Gebäude das Zollamt, wo Mihally Lieb (Vater von Mihally Munkasci) gearbeitet hat. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieses Gebäude als Theater benutzt, und so arbeitet es bis heute.
Ferenz Rakosci
Auf der Puschkinastraße wurde das Minidenkmal von Ferenz Rakosci installiert. So wertschätzt das ungarische Volk die Erinnerung seines Helds, der für die Unabhängigkeit gekämpft hat. Diese Skulptur wurde vom Uschhoroder Künstler M. Kolodko hergestellt.
Berti Batschi
Dieses Denkmal wurde dem bekannten Schornsteinfeger Berti Batschi gewidmet. Er ist in den 20er Jahren nach Mukatschewo umgezogen und hat fast 50 Jahre hier gearbeitet. Die Katze, die unter dem Mann steht, ist ein Symbol der Wohlfahrt.
Rathaus
Dieses Gebäude wurde für die Kosten eines erfolgreichen Projekts und auch mit Hilfe der ungarischen Bank gebaut. Das Erdgeschoss wird von Einzelunternehmern benutzt, und im 1. Stock befindet sich ein Konferenzraum. Außerdem funktioniert dort nur eine von drei Uhrtürmen.
Katholische Kirche
Die erste Erinnerung von dem Kloster war in 14. Jahrhundert. Aber es wurde in 16. Jahrhundert wegen des Krieges zerstört und auf seiner Stelle wurde die Sankt-Martin Kirche in 18. Jahrhundert mit Hilfe der Familie Schönborn gebaut.
Friedhof